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Donnerstag, 14. Februar 2019

[ #musik ] Salomon Sulzer's SCHIR ZION online


Das kompositorische Hauptwerk des Hohenemser Reformrabbiners Salomon Sulzers, ist das in zwei Teilen erschienene "Schir Zion" (Gesang Zions) mit zum überwiegenden Teil selbst komponierten Werken für den gottesdienstlichen Gebrauch. 

Unter den frühen modernen Synagogenkomponisten hat Sulzer am radikalsten mit dem überkommenen jüdischen Chorstil gebrochen. Salomon Sulzer gelang es, den westeuropäischen Synagogengesang von den bloßen Schönheitsversuchen und Übertreibungen zu befreien und er war der erste Kantor, der Noten- und Harmonielehre vollständig beherrschte.
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Montag, 11. Februar 2019

[ #lernen ] Der Tanz im Unterricht der Grundschule


Die vorliegende PDF-Unterrichtsmappe wendet sich an Lehrkräfte in der Grundschule. 

Sie besteht aus der Loseblattsammlung (18 Arbeitsblätter) mit den verschiedenen Themen zum Tanz im Unterricht.
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Sonntag, 10. Februar 2019

[ #kulturmanagement ] «Zeit für Vermittlung» in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch


«Zeit für Vermittlung» (in Deutsch, Französisch und Italienisch und Englisch) ist das wichtigste Referenzwerk zur Kulturvermittlung in der Schweiz. Die darin enthaltenen Perspektiven bieten Fachleuten zentrale Arbeitsmethoden und -instrumente weit über die Schweiz hinaus.

Kulturvermittlung hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten als professionelles Feld mit unterschiedlichen Diskursen und Berufsprofilen, Forschung und nicht zuletzt auch Interessensvertretungen als feste Grösse im Kulturbereich institutionalisiert. Aus dieser Entwicklung heraus entstand die Publikation «Zeit für Vermittlung», um den Arbeitsbereich etwas genauer zu betrachten und sich gegenüber den Fragen, die im Rahmen dieser Tätigkeit auftauchen, zu positionieren. In Anbetracht der Vielfalt und der Komplexität der Kulturvermittlung ist die Ambition, eine Haltung einzunehmen, die es erlaubt, die eigenen Entscheidungen (in der Vermittlungsarbeit, in der Förderung etc.) zu begründen, eine weitere Motivation der Publikation.

Zeit für Vermittlung. Die Publikation «Zeit für Vermittlung» ist Resultat der Begleitforschung des Institute for Art Education zum «Programm Kulturvermittlung» (2009-2013) von Pro Helvetia und bietet einführende und vertiefende Texte zu neun zentralen Themenbereichen der Kulturvermittlung, ein umfassendes Glossar, Beispiele aus der Praxis und Perspektiven von ca. 40 Akteur_innen aus der Schweizer Kulturlandschaft. «Zeit für Vermittlung» wurde 2013 online in Deutsch, Französisch und Italienisch und 2015 in Englisch publiziert.

1 Was ist Kulturvermittlung?
2 Für wen Kulturvermittlung?
3 Was wird vermittelt?
4 Wie wird vermittelt?
5 Wie wirkt Kulturvermittlung?
6 Warum (keine) Kulturvermittlung?
7 Wer macht Kulturvermittlung?
8 Gute Kulturvermittlung?
9 Kulturvermittlung vermitteln?

Autorinnen und Autoren. Die Autorinnen und Autoren hoffen, mit dieser Publikation zahlreiche Anregungen aus unterschiedlichsten Blickwinkeln zu bieten, welche das zeitliche und persönliche Engagement für die Kulturvermittlung lohnenswert erscheinen lassen. Die Texte wurden von Carmen Mörsch, Leiterin des Institute for Art Education, unter redaktioneller Begleitung von Eva Richterich, Leiterin des Programms Kulturvermittlung, und Christian Gyger, Koordinator der Arbeitsgruppe Vermittlung von Pro Helvetia, verfasst.


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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:

Zeit für Vermittlung
Vorwort Carmen Mörsch, Leiterin IAE/ZHdK 8
Vorwort Andrew Holland, Direktor Pro Helvetia 11
1 Was ist Kulturvermittlung?
1.FE FÜR EILIGE:
1.0 Intro 14
1.1 Kulturvermittlung als Sammelbegriff im deutschen Sprachraum 15
1.2 Médiation culturelle 17
1.3 Englische Begrifflichkeiten 19
1.4 Italienische Begrifflichkeiten 21
1.PW PERSPEKTIVWECHSEL:
Tim Kramer 23
microsillons 25
Barbara Waldis 27
Arbeitsgruppe Vermittlung, Pro Helvetia 29
Bundesamt für Kultur (BAK), Sektion Kultur und Gesellschaft 31
1.FV FÜR VERWEILENDE:
Arbeiten in Spannungsverhältnissen 1:
Geschichte der Kulturvermittlung zwischen Emanzipation und Disziplinierung 33
2 Für wen Kulturvermittlung?
2.FE FÜR EILIGE:
2.0 Intro 43
2.1 Kategorien für Zielgruppen 44
2.2 Kritik des Zielgruppendenkens 45
2.3 Andere Ansätze der Adressierung 46
2.4 Kulturvermittlung zur Weiterbildung und Aktualisierung der Institution 47
2.PW PERSPEKTIVWECHSEL:
Corinne Doret Baertschi, Fanny Guichard 48
Anina Jendreyko 50
Nadia Keckeis, Jeanne Pont 52
Arbeitsgruppe Vermittlung, Pro Helvetia 54
2.FV FÜR VERWEILENDE:
Arbeit in Spannungsverhältnissen 2:
Adressierung und das Paradox der Anerkennung 55
3 Was wird vermittelt?
3.FE Für Eilige:
3.0 Intro 64
3.1 Vermittlung von Werken und Produktionen 65
3.2 Vermittlung von künstlerischen Techniken 66
3.3 Vermittlung der Institutionen 67
3.4 Vermittlung von Kunst als System 68
3.5 Vermittlung von künstlerischen Verfahren in Unternehmen 69
3.6 Vermittlung von künstlerischen Verfahren in sozialen, pädagogischen
und aktivistischen Kontexten 70
3.7 Vermittlung von Lernmethoden 71
3.PW Perspektivwechsel:
André Grieder 72
Urs Rietmann 73
Natalie Tacchella 74
Arbeitsgruppe Vermittlung, Pro Helvetia 76
3.FV Für Verweilende:
Für Verweilende Arbeiten in Spannungsverhältnissen 3:
Versteckte Lernziele der Kulturvermittlung 77
4 Wie wird vermittelt?
4.FE Für Eilige:
4.0 Intro 85
4.1 Beteiligungsgrad: Rezeptiv 86
4.2 Beteiligungsgrad: Interaktiv 87
4.3 Beteiligungsgrad: Partizipativ 88
4.4 Beteiligungsgrad: Kollaborativ 89
4.5 Beteiligungsgrad: Reklamierend 91
4.6 Lehr- und Lernkonzept: Instruktionistisch 92
4.7 Lehr- und Lernkonzept: Handlungsorientiert 93
4.8 Lehr- und Lernkonzept: Konstruktivistisch und sozialkonstruktivistisch 94
4.PW Perspektivwechsel:
Gunhild Hamer 95
Thomas Pfiffner 97
Meris Schüpbach 98
Claude-Hubert Tatot 99
Arbeitsgruppe Vermittlung, Pro Helvetia 101
4.FV Für Verweilende:
Arbeiten in Spannungsverhältnissen 4:
Ausschlüsse durch offene Lernformen 102
5 Wie wirkt Kulturvermittlung?
5.FE Für Eilige:
5.0 Intro 112
5.1 Affirmative Funktion von Kulturvermittlung 113
5.2 Reproduktive Funktion von Kulturvermittlung 114
5.3 Dekonstruktive Funktion von Kulturvermittlung 115
5.4 Reformative Funktion von Kulturvermittlung 117
5.5 Transformative Funktion von Kulturvermittlung 118
5.PW Perspektivwechsel:
Hans Ulrich Glarner 119
Felicity Lunn 120
Irena Müller-Brozovic 122
Bundesamt für Kultur, Sektion Kultur und Gesellschaft 124
5.FV Für Verweilende:
Arbeiten in Spannungsverhältnissen 5:
Zwischen Vermittlung, Kunst, Dekonstruktion und Transformation 126
6 Warum (keine) Kulturvermittlung?
6.FE Für Eilige:
6.0 Intro 137
6.1 Legitimation: Kulturvermittlung als Wirtschaftsfaktor 138
6.2 Legitimation: Kulturvermittlung fördert die kognitive Leistungsfähigkeit
und verschiedene Intelligenzen 140
6.3 Legitimation: Erweiterung des Publikums auf alle
Bevölkerungsschichten aus fiskalischer Verantwortung 142
6.4 Legitimation: Kulturvermittlung zur Inklusion 143
6.5 Legitimation: Die Künste als Bildungsgut 144
6.6 Legitimation: Kulturvermittlung als Ermöglichung aktiver
Mitgestaltung der Künste und ihrer Institutionen 146
6.7 Legitimation: Kulturvermittlung als Werkzeug zur Verbesserung
sozialer Missstände 147
6.8 Einwände gegen Kulturvermittlung und ihre Förderung 149
6.PW Perspektivwechsel:
Marie-Hélène Boulanger 150
Denise Felber 151
Eszter Gyarmathy 153
Raphaëlle Renken 155
David Vuillaume 156
Bundesamt für Kultur, Sektion Kultur und Gesellschaft 157
6.FV Für Verweilende:
Arbeiten in Spannungsverhältnissen 6:
Kulturvermittlung zwischen Legitimationsbedarf und Hegemoniekritik 159
7 Wer macht Kulturvermittlung?
7.FE Für Eilige:
7.0 Intro 168
7.1 Beruf: Kulturvermittler_in 169
7.2 Arbeitsbedingungen in der Kulturvermittlung 170
7.3 (Schweizer) Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsverbände
der Kulturvermittlung 171
7.4 Ehrenamt in der Kulturvermittlung 173
7.5 Kulturvermittlung als Forschungsfeld 174
7.6 Finanzierung von Kulturvermittlung in der Schweiz 176
7.PW Perspektivwechsel:
Margrit Bürer 178
Franziska Dürr 179
Gianna A. Mina 180
Anne Catherine Sutermeister 182
7.FV Für Verweilende:
Arbeiten in Spannungsverhältnissen 7: Forschung zur Kulturvermittlung
zwischen Wirkungsnachweis und Ergebnisoffenheit 184
8 Gute Kulturvermittlung?
8.FE Für Eilige:
8.0 Intro 192
8.1 Qualität in der Kulturvermittlung: gegenwärtige Aktivitäten 193
8.2 Kritiken am Qualitätsmanagement in der Kulturvermittlung 195
8.3 Annäherung an einen Kriterienrahmen zur Beurteilung von
Kulturvermittlung 197
8.4 Kriterien für eine vornehmlich affirmative Kulturvermittlung 198
8.5 Kriterien für eine vornehmlich reproduktive Kulturvermittlung 200
8.6 Kriterien für eine vornehmlich dekonstruktive Kulturvermittlung 203
8.7 Kriterien für eine vornehmlich transformative Kulturvermittlung 206
8.PW Perspektivwechsel:
Regula von Büren 208
Reto Luder 210
Murielle Perritaz 211
Gallus Staubli 212
Arbeitsgruppe Vermittlung, Pro Helvetia 214
8.FV Für Verweilende:
Arbeiten in Spannungsverhältnissen 8: Qualitätsevaluation in der
Kulturvermittlung zwischen Selbstreflexion, Ermächtigung und Anpassung 215
9 Kulturvermittlung vermitteln?
9.FE Für Eilige:
9.0 Intro 223
9.1 Leitfragen für die Dokumentation von Kulturvermittlung 224
9.2 Herausforderungen bei der Vermittlung von Kulturvermittlung 226
9.3 Kulturvermittlung in dieser Publikation 228
9.PW Perspektivwechsel:
Nicole Grieve 229
Sara Smidt 231
Ruth Widmer 233
Arbeitsgruppe Vermittlung, Pro Helvetia 235
9.FV Für Verweilende:
Arbeiten in Spannungsverhältnissen 9: Herausforderungen bei der und
durch die Dokumentation von Kunstvermittlung 236
Service
CS Case Studies:
CS Intro 243
CS.1 «Schulhausroman» und «Auf dem Sprung» 246
CS.2 «Printemps des Poètes» und «Morley Literature Festival» 267
Glossar 286
Literatur und Links 301
Impressum 331

Mittwoch, 23. Januar 2019

[ #eLexika ] Oesterreichisches Musiklexikon ONLINE


Das von der seinerzeitigen Kommission für Musikforschung – nunmehr Abteilung Musikwissenschaft des Instituts für kunst- und musikhistorische Forschungen – der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in fünf Bänden erarbeitete Lexikon ist als Nachschlagewerk über den Gesamtbereich der österreichischen Musik 2002-06 erschienen. 

Es enthält in Personen-, Orts- und Sachschlagworten alle wesentlichen Informationen sowohl für den wissenschaftlichen als auch für den praktischen Gebrauch.
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Montag, 26. November 2018

[ #literatur ] Wilhelm Busch: Zu guter Letzt

Wilhelm Busch: Zu guter Letzt
[Free eBook] Nach dem großen Erfolg seiner Bildergeschichten wollte Wilhelm Busch zeigen, dass er nicht nur ein großer Spaßmacher ist, sondern auch ernsthafte Seiten zu bieten hat.

 Er veröffentlichte eine Sammlung von Gedichten, die er in Anlehnung an Immanuel Kants Kritik der reinen Vernunft "Kritik des Herzens" (1874) nannte. Dieser Versuch stieß jedoch bei seinem Publikum auf Unverständnis und wurde zunächst ein Misserfolg. Erst nach dem Tode Buschs, als auf Betreiben seiner Neffen das Gesamtwerk bekannter wurde, erreichten auch seine Gedichtebände ein größeres Publikum.
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Samstag, 20. Oktober 2018

[ #musik ] Sachtexte in leicht lesbarer Sprache: Themenheft Musik


Mit etwas Kreativität und Geschick eingesetzt helfen Sach- und Gebrauchstexte in leicht lesbarer Sprache auch Schülern mit nichtdeutscher Muttersprache, natürlich auch allen Grundschulkindern.
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    Donnerstag, 18. Oktober 2018

    [ #musik ] Technologie rockt'n Roll - Die Elektrogitarre


    Der Rock'n'Roll ist auch der Triumph der Technik auf dem Gebiet des Klangs. 

    Die Elektro-Gitarre und das Radio sind weitere Schlüssel zur Erfolgsgeschichte. Schlagzeug und Percussion sind nicht das instrumentale Kernelement, denn sie funktionieren ohne Elektrizität sehr gut. Aber was macht man mit einer elektrischen Gitarre, die nicht angeschlossen ist? Auf der Macht des Verstärkers beruht die wesentliche Wirkung.
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