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Freitag, 3. August 2018

[ #freiluft ] Ganz großes Kino: Open Air Kino - Public Screening - Public Viewing - Rudelgucken


Freiluftprogramme sind bei den sommerlichen Temperaturen seit dem Klimawandel auch in unseren Breiten nicht mehr ganz selten. Dazu sind Sport- und Kulturereignisse heute häufig mit Public Viewing Aktivitäten gekoppelt.

Public Viewing. Der Ausdruck Public Viewing wurde im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 im deutschen Sprachgebrauch etabliert. Es handelt sich dabei um ein Lehnwort, das im Deutschen eine engere Bedeutungsspanne besitzt als im englischen Sprachraum, wo der Ausdruck im Allgemeinen die öffentliche Präsentation einer Sache – wie etwa einen Tag der offenen Tür oder eine Aufbahrung – bezeichnet. Meist wird die öffentliche Vorführung auf einer Leinwand im Englischen public screening genannt.

Seit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wird die Formulierung gelegentlich auch im Englischen von internationalen Verbänden und Medien in Bezug auf die Übertragung von Sportveranstaltungen auf Großbildwänden verwendet.  Seit 2007 ist Public Viewing im Duden und seit 2011 dazu auch das Wort „Rudelgucken“ als Synonym aufgeführt.[1] Inzwischen wird der Ausdruck auch im Japanischen in der gleichen Bedeutung wie im Deutschen verwendet.

Leitfaden Open Air Kino Vorarlberg. Ist die Veranstaltung für ein paar Freunde im Garten, oder doch für die große Öffentlichkeit zugänglich? Habt Ihr vor, Eintritt zu verlangen und Getränke anzubieten? Dann wird dieser Leitfaden nützlich sein. Denn ein paar Punkte sind zu beachten, damit die Veranstaltung (rechtlich) zu einem vollen Erfolg wird und nicht plötzlich von Behörden und Lizenz-Forderungen überrascht werdet. Im Grunde ist es aber nicht kompliziert, und was andere konnten, könnt ihr wohl auch!

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:

Inhaltsverzeichnis
Eroberung von Räumen Seite 3
Veranstaltungsort Seite 4
Private Vorführung Seite 4
Filmauswahl Seite 5
Vorführrechte Seite 6
Lichtspielbewilligung Seite 7
AKM-Gebühren Seite 8
Technik/Setup Seite 9
Versicherung Seite 10
Veranstaltungs-Bewerbung Seite 10
Checkliste Seite 11

Dienstag, 10. Juli 2018

[ #film ] Animation und Trickfilm im Projektunterricht


Eine Homepage bietet allen interessierten Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern Hilfestellung bei dem Wunsch, selbst Animationen und Trickfilme zu erstellen. 

Großteils  wurden kostenlose Programme gewählt. Somit kann die Arbeit, eine zündende Idee  vorausgesetzt, auch sofort begonnen werden.
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Donnerstag, 5. Juli 2018

[ #musik ] Friedrich Chrysander: Gesamtausgabe Händelscher Werke als Digitalisat online


[Retrodigitalisat]  Das Münchener DigitalisierungsZentrum MDZ liefert die fast einhundert Bände  der Werke von Georg Friedrich Händel in der von  Friedrich Chrysander (1826-1901) erarbeiteten quellenkritischen Edition als öffentlich zugängliches Digitalisat.

Georg Friedrich Händel (1685-1759), der große Barock-Komponist aus Halle an der Saale, erfreut sich heute in erster Linie mit seinen etwa 30 Oratorienwerken und über 40 erhaltenen italienischen Opern einer großen internationalen Popularität und Aufführungshäufigkeit. Sein immenses Gesamtschaffen wurde in der berühmten Ausgabe des Musikwissenschafters und Händel-Biographen Friedrich Chrysander (1826-1901) erstmals unter modernen quellenkritischen Editionsverfahren repräsentiert.



Im Alleingang erarbeitete Chrysander seine Händel-Gesamtausgabe, die zu seinem Lebenswerk wurde: Zwischen 1858 und 1902 erschienen die rund einhundert Bände unter dem Namen der eigens zu diesem Zweck gegründeten "Deutschen Händel-Gesellschaft". Chrysander übernahm dabei nicht nur die redaktionelle Arbeit und Finanzierung der Ausgabe, sondern auch ihre vollständige technische Herstellung in einer eigenen Notenstecherei und -druckerei. (Einige posthum veröffentlichte Bände erschienen unter dem Herausgeber Max Seiffert.) Chrysanders erstmals auf quellenkritischer Grundlage beruhende Ausgabe, für die er u.a. auf die originalen Direktionspartituren zurückgriff, gilt als Pioniertat für die historische Aufführungspraxis barocker Musik und stellt bis heute die vollständigste Gesamtausgabe Händelscher Werke dar. Als Besonderheit ist sämtlichen Oratorienpartituren ein Klavierauszug beigefügt.

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Sonntag, 1. Juli 2018

[ #musik ] Pop Culture Versus Real America


This book is the learner's edition of Pop Culture Versus Real America.

The world is often misled by pop culture images of the United States. Through pop culture, the world sees a certain sort of American: vain (eitel, ...) and oversexed (sexbesessen), miserly (kleinlich, mickrig) and self-obsessed (besessen), prone to violence(gewaltanfällig), a bit nutty (ein bisschen verrückt). That image is ripe for debunking (entlarvend). Portraits in this book are drawn from real life, not entertainment. What they present is a nation of real people, at once large-hearted, hardworking, painstaking, imaginative, stirred by fellow feeling and, on the whole, quite admirable (ganz erstaunlich).
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[ #eLexika ] Oesterreichisches Musiklexikon ONLINE


Das von der seinerzeitigen Kommission für Musikforschung – nunmehr Abteilung Musikwissenschaft des Instituts für kunst- und musikhistorische Forschungen – der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in fünf Bänden erarbeitete Lexikon ist als Nachschlagewerk über den Gesamtbereich der österreichischen Musik 2002-06 erschienen.
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Freitag, 29. Juni 2018

[ #bildendekunst ] Katholische Malkunst in der Auseinandersetzung mit dem Expressionismus

Franz Reiter, Entwurf für ein Deckenbild in der Pfarrkirche, St. Georg, München-
Milbertshofen, Gouache auf Karton, 1911, Landesmuseum Vorarlberg, Bregenz 

Der Blaue Reiter und der Erzbischof - Religiöse Tendenzen, christlicher Glaube und kirchliches Bekenntnis in der Malerei Münchens von 1911 bis 1925.


Die über 300seitige Inaugural-Dissertation von Bernd Feiler aus dem Jahre 2002 steht als PDF-Datei online. Sie liefert wertvolles Material zu zwei Malern mit Vorarlberg-Bezug: Martin von Feuerstein und Franz Reiter.
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Donnerstag, 28. Juni 2018

[ #literatur ] Lenz von Georg Büchner

Symbolbild
Die Erzählung auf vorleser.net schildert die tragische Geschichte des psychisch erkrankten Sturm-und-Drang-Dichters Jakob Michael Reinhold Lenz.

Lenz.  Am 8.2.1778 verfasst Johann Friedrich Oberlin  einen Rechtfertigungsbericht über den zwanzigtägigen Aufenthalt, den der Dichter Jakob Michael Reinhold Lenz soeben bei ihm in Waldbach im elsässischen Steintal verbracht hatte. Eine Abschrift dieses Berichtes dient Büchner seit dem Frühjahr 1835 als Konzeptionsvorlage für seine Erzählung.

Eine weitere Quelle sind die kritikbehafteten Alterserinnerungen an J. M. R. Lenz  von Johann Wolfgang Goethe in der Autobiographie "Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit". Sie dienen  als Information über die historische Erscheinung des Lenz, aber vor allem als Anstoß und Bezugspunkt für die darstellerische Reflexion des Falles. Eine letzte Quelle stellen die erbaulichen Schriften des französischen Trivialautors Paul Merlin dar, der lediglich aus Liebhaberei und persönlicher Verehrung für Oberlin schriftstellerte.
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