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Donnerstag, 16. Februar 2017

[ #lernen ] Der Tanz im Unterricht der Grundschule

Die vorliegende PDF-Unterrichtsmappe wendet sich an Lehrkräfte in der Grundschule. 

Sie besteht aus der Loseblattsammlung (18 Arbeitsblätter) mit den verschiedenen Themen zum Tanz im Unterricht.
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Donnerstag, 9. Februar 2017

[ #lernen ] Musik wird Sprache

Musikalische Aktivität beginnt, wenn akustische Ereignisse unsere Aufmerksamkeit erlangen und wenn Geräusche, Klänge, Rhythmen, Töne erzeugt und gestaltet werden. 
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Montag, 30. Januar 2017

[ #musik ] Populäre und traditionelle deutsche Lieder: Historisch-kritisches Liederlexikon

[eLexika] Das Historisch-kritische Liederlexikon enthält zu jedem Lied einen Kommentar zur Liedgeschichte sowie Editionen der wirkungsgeschichtlich wichtigen Liedfassungen. 

Es wird seit 2007 als work-in-progress erstellt und erscheint als Internet-Publikation und umfasst auch das Liedrepertoire der Forschungsprojekte "Traditionelle Lieder im 20. Jahrhundert", "Lieder der Revolution von 1848" und "Kolonistische Lieder der Russlanddeutschen".
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Donnerstag, 26. Januar 2017

[ #literatur ] Karl Kraus: Die letzten Tage der Menschheit

Die letzten Tage der Menschheit ist eine „Tragödie in 5 Akten mit Vorspiel und Epilog“ von Karl Kraus. 

Sie ist in den Jahren 1915–1922 als Reaktion auf den Ersten Weltkrieg entstanden. In über 200 nur lose zusammenhängenden Szenen, die auf wahren Quellen beruhen, wird die Unmenschlichkeit und Absurdität des Krieges dargestellt.
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Mittwoch, 25. Januar 2017

[ #musik ] Free eBook: Pärt-Partitur "Los Angeles" online

Er ist einer der erfolgreichsten Exportschlager Estlands. Zu Recht. Denn mit seiner zeitlos wirkenden Klangästhetik, in der er Alte und Neue Musik verbindet, fasziniert Arvo Pärt ein breites Publikum.
Wenige dürften wissen, dass der estnische Komponist Arvo Pärt auch die österreichische Staatsbürgerschaft besitzt. Erst wurde ihm das österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst Erster Klasse im Tallinner Kadriorg-Palast von Botschafterin Angelika Saupe-Berchtold überreicht worden.
Pärt erklärte bei dieser Gelegenheit, wie er unversehens Bürger des Alpenstaates geworden ist. Er sei, so Pärt laut Presseberichten, am 20. Jänner 1980 als Staatenloser mit Frau, Kindern und sechs grossen Koffern voller Manuskripte auf dem Bahnhof Wien von einer Mitarbeiterin der Universal Edition abgefangen worden. Der Verlag habe ihm eine Zusammenarbeit angeboten, und einige Monate später hätten er und seine Familie österreichische Pässe erhalten. Arvo Pärt: "Eine so großzügige Geste von einem Staat im vielleicht schwierigsten Moment des Lebens eines beinahe unbekannten Komponisten - Sie können sich vorstellen wie glücklich und dankbar wir damals waren."

Die Universal Edition setzte  ein publizistisches Zeichen der besonderen Art: Bevor Arvo Pärts vierte Sinfonie überhaupt uraufgeführt wurde, konntedie Partitur auf einer speziellen Publikationsplattform online abgerufen werden. Die Sinfonie trägt den Titel "Los Angeles" und wurde am 10. Januar 2009 in - wenig erstaunlich - Los Angeles, in der Disney Hall uraufgeführt. Esa-Pekka Salonen dirigierte die Los Angeles Philharmonic. Es ist die erste Sinfonie, die Pärt seit rund vierzig Jahren zu Papier gebracht hat. Die Partitur kann auf der Publikationsplattform ISSUU kostenlos durchgeblättert und sogar ausgedruckt werden.

Biografie. Arvo Pärt wurde am 11. September 1935 in Paide (Estland) als Sohn eines Kraftfahrers geboren. Mit sieben Jahren erhielt er die ersten Klavierstunden. Zwischen 1954 und 1963 studierte er Komposition bei Veljo Tormis und Heino Eller an der Musikfachschule und Musikakademie in Tallinn. Während des Militärdienstes von 1954-56 spielte er Oboe, Schlagwerk und Klavier in einer Militärkapelle. Bis 1967 arbeitete er als Tonmeister für den estischen Rundfunk und schrieb Filmmusik, um seine Familie ernähren zu können. 1980 musste Pärt seine Heimat auf Druck des Sowjet-Regimes verlassen. Er ging zunächst als DAAD-Stipendiat nach Wien. Ein Jahr später, 1981, ging er nach Berlin, wo er seitdem lebt.


In den 50er Jahren war Pärt von den Komponisten des Neoklassizismus beeinflusst. Dazu gehörten etwa Igor Strawinsky, George Auric und Arthur Honegger, eine Gruppe von Musikern, die sich in den 20er Jahren eine sachliche Kompositionstechnik zu Eigen machten und sich so von der Spätromantik abwandten. Pärt ließ sich jedoch bald auch von den neuesten Strömungen der musikalischen Avantgarde in den 60er Jahren beeinflussen: "Nekrolog", ein Stück, mit dem er im sozialistischen Estland für Furore sorgte, war die erste Zwölftonkomposition in seiner Heimat. Mit "Perpetuum mobile" wandte er sich 1963 auch der seriellen Technik zu. Die Verbindung Alter und Neuer Musik wurde zur Grundlage einer Collage-Technik, wie er sie Ende der 60er Jahre in "Pro et contra" und "Credo" anwandte.

Während einer Schaffenskrise in den 70er Jahren widmete sich Pärt intensiv der Gregorianik und der Renaissance, die ihn stark beeinflussten. Gregorianik, so Pärt in einem Interview mit der Zeitschrift "Fono Forum", habe in erster Linie nichts mit Musik zu tun, sondern mit Leben, Denken und Glauben. Er beschäftigte sich darüber hinaus intensiv mit Religion, insbesondere mit der russisch-orthodoxen Kirche. Nach 1976 wurde für Pärts Stil das Verfahren des "Tintinnabuli" ("kleines Geläute") prägend, ein minimalistisches Konzept, bei dem er seine Musik auf einzelne Klänge reduziert. Die bekanntesten Werke dieser Kompositionstechnik sind "Tabula rasa", "Cantus in Memory of Benjamin Britten" und "Fratres". Kirchenmusik ist ein wesentlicher Bestandteil seines Schaffens. Für "Tabula Rasa" erhielt Pärt den Estnischen Musikpreis. Den Edison Award und Preis der Tokioter Record Prize Academy erhielt er für die Einspielung der "Johannes-Passion".

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Sonntag, 22. Januar 2017

[ #kulturmanagement ] Leitfaden: Evaluieren in der Kultur

[Free PDF] Evaluieren in der Kultur: Warum, was, wann und wie? Ein Leitfaden für die Evaluation von kulturellen Projekten, Programmen, Strategien und Institutionen. Herausgegeben von Migros-Kulturprozent und Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Die 2. Auflage ist online.

Relevanz, Nachhaltigkeit, Impact, Effektivität und Effizienz. Diese Themen müssen Kulturschaffende nicht länger desillusionieren. Denn "Evaluieren in der Kultur", der neue Leitfaden für professionelle Evaluationen hilft, sich im Dschungel der Evaluationstheorie zu orientieren. Auch wenn er sich an Kulturträger richtet, ist er darüber hinaus für die Zivilgesellschaft eine äußerst nützliche Handreichung, ebenso für politische Entscheidungsträger und Kontrollorgane.

Zielgruppe. Der Leitfaden richtet sich an Kulturverantwortliche, welche die Rahmenbedingungen kultureller und künstlerischer Arbeit mitgestalten, Strategien entwerfen oder selber Projekte umsetzen. Das sind Kulturvermittelnde, Kulturveranstaltende, Sponsoren, Kulturfördernde und Kulturschaffende, welche sich konzeptionell, organisatorisch und unterstützend für Vermittlung und Verbreitung von Kunst und Kultur engagieren. Das sind grosse Institutionen wie auch kleinere. Die Evaluation ist für alle diese Personen und Stellen als nützliches Instrument gedacht, um ihre vielseitigen Tätigkeiten zu überprüfen.

Der Leitfaden, gemeinsam von Pro Helvetia und Migros Kulturprozent herausgegeben richtet sich primär an Kulturverantwortliche, die Rahmenbedingungen kultureller und künstlerischer Arbeit mitgestalten, Strategien entwerfen oder selber Projekte umsetzen.

"Evaluieren in der Kultur" stellt sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Tipps zur Auswertung der Kulturarbeit bereit. Der Leitfaden geht im ersten Teil dem Warum, Wie, Was und Wann des Evaluierens nach, gibt einen Einblick in das Basiswissen der Evaluation und beinhaltet einen Exkurs in die Projektplanung als Voraussetzung für erfolgreiche Evaluationen. Im zweiten Teil zeigt der praxisnahe Leitfaden anhand von Beispielen aus dem Kulturbereich, wie sich eine Evaluation initiieren, organisieren und realisieren lässt und vermittelt konkretes Wissen sowie das notwendige Rüstzeug zur Anwendung in der Praxis.

Kostenlos. Die Publikation ist in deutscher und französischer Sprache erschienen und kann  kostenlos bei beiden Institutionen bezogen oder auf der jeweiligen Website-Seite heruntergeladen werden.


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Inhaltsverzeichnis

Vorwort 5
Einleitung 9

Die Theorie 13
Das Grundwissen für professionelle Evaluationen 14
1 Evaluation? Eine Definition 15
2 Warum evaluieren? Der Zweck von Evaluationen 16
3 Was evaluieren? Die inhaltlichen Aspekte von Evaluationen 21
4 Wann evaluieren? Die Anforderungskriterien an Evaluationen 23
5 Wie evaluieren? Die Evaluationstypen 26
5.1 Extern oder intern evaluieren 26
5.2 Der Zeitpunkt des Evaluierens 34
Die Projektplanung als Voraussetzung für erfolgreiche Evaluationen 36
6 Der Sinn der Planung 37
7 Die Ziele definieren 39
8 Die Richtwerte und Indikatoren festlegen 42
8.1 Die quantitativen und qualitativen Indikatoren 47
8.2 Die Evaluation von Qualität in der Kulturarbeit 51
9 Die Wirkungsanalyse und ihre Anwendung in Evaluationen 52

Die Praxis 57
Die Phasen der Evaluation 58
10 Phase eins: die Vorbereitung 59
Vorbereitung, Etappe 1: den Evaluationszweck klären 59
Vorbereitung, Etappe 2: die Schlüsselfragen stellen 61
11 Phase zwei: die Organisation und die Wahl des Teams 67
Organisation, Etappe 1: den Evaluationstyp definieren 67
Organisation, Etappe 2: die Methode wählen 69
Organisation, Etappe 3: die Ressourcen klären 72
Organisation, Etappe 4: das Evaluationsteam bestimmen 74
Organisation, Etappe 5: den Auftrag formulieren und die Offerten einholen 76
Organisation, Etappe 6: die Terms of Reference 79
12 Phase drei: die Durchführung der Evaluation 83
Durchführung, Etappe 1: den Arbeitsplan erstellen
und die Methode verfeinern 83
Durchführung, Etappe 2: Informationen beschaffen
und die Daten analysieren 84
13 Phase vier: die Berichterstattung und die Management Response 86
14 Phase fünf: die Umsetzung der Evaluationsergebnisse 90

Anhang 93
Glossar 94

Freitag, 13. Januar 2017

[ #grafik ] Cesare Ripa: Iconologia

Einer der bekanntesten und humanistisch gebildeten Ikonographen war Cesare Ripa, der Herausgeber eines der maßgeblichen Nachschlagewerke für die Bildung von Allegorien. 

Seine "lconologia" erschien zuerst noch unbebildert (1593) und 1603 erstmals mit Illustrationen und wird bis heute in der Emblemforschung verwendet.
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