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Donnerstag, 20. April 2023

[ #museum ] Museo Nazionale Romano - Hohenems mitten in Rom: Palazzo Altemps

 

"Hohenemser Wappen" über dem Eingang
des Palazzo Altemps in Rom© Wikimedia Commons

Nicht nur ein Palast - ein Stück Vorarlberger und österreichischer Geschichte mitten in Rom.


Das Museo Nazionale Romano (Römisches Nationalmuseum) ist in Rom auf fünf Standorte verteilt, darunter der "Palazzo Altemps" an der Piazza di S.Apollinare 44. Er wurde 1585 für Kardinal Mark Sittich von Hohenems erbaut und beherbergt Sammlungen klassischer Kunstwerke, einschließlich einer Sammlung des Kardinals mit 15 Skulpturen der griechischen und römischen Antike. Das Eingangsportal ziert das Hohenmser Wappen - ein Steinbock.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 

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Sonntag, 26. November 2017

[ #museum ] MedienKunstNetz

Die Internetseite medienkunstnetz.de  (Zentrum für Kunst und Medientechnologie - ZKM in Karlsruhe) hat sich der Herausforderung gestellt, Medienkunst verständlich zu machen und einen Überblick über die Historie der Medienkunst zu liefern. Medienkunst? Kunstvideos? Performances? Happenings? - Alles klar?

medienkunstnetz.de ist zugleich Informationsplattform für Neulinge, Recherchehilfe für Medienkünstler und Wissensportal für Insider. Im Auftrag des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe und des Goethe-Instituts hat eine Gruppe von Kunstwissenschaftlern umfassendes Material zum Thema Medienkunst zusammengetragen und strukturiert. Neben den aktuellen Werken und Künstlern bietet die Internetseite einen detaillierten Überblick über die Historie der Medienkunst. Eine komplette Kunstrichtung wird somit erfass- und erfahrbar am heimischen PC.

Achtung. Der Neuling steht allerdings mit offenem Mund staunend vor dem Portal wie der Musikantenstadl vor John Cage. Der eigenen Kunst verpflichtet, ist die Site selbst ein Kunstwerk und lädt unentwegt zum weiteren Nachforschen und Verweilen ein. Klickt der User ein Bild an, erhält er Informationen zu Kategorie und Einordnung des Werkes nebst einer Kurzbiographie des Künstlers. Wer sich auf diese Weise erstmals mit Medienkunst auseinander setzt, läuft durch die unzähligen Querverbindungen Gefahr, sich in den Weiten der Medienkunst zu verlieren.

Erste Hilfe. Hat sich der User total in einen Irrgarten verfahren, dann hilft nur eins: Sitemap anklicken und man hat wieder eine beschauliche Übersicht. Usern, die sich bereits einen Überblick verschafft haben, bietet sich auch die Benützung der unter einem vertikalen, gerasterten und farblich strukturierten Streifen am Kopf verborgenen Menueleiste an.

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Mittwoch, 9. August 2017

[ #kunstraub ] Deutsches Zentrum Kulturgutverluste: Lost Art Internet Database

Die Lost Art-Internet-Datenbank dient der Erfassung von Kulturgütern, die infolge der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und der Ereignisse des Zweiten Weltkriegs verbracht, verlagert oder – insbesondere jüdischen Eigentümern – verfolgungsbedingt entzogen wurden.

Sie wird vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg betrieben. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste versteht sich national und international als zentraler Ansprechpartner zu Fragen unrechtmäßiger Entziehungen von Kulturgut in Deutschland im 20. Jahrhundert. Das Hauptaugenmerk des Zentrums gilt hierbei dem im Nationalsozialismus verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgut insbesondere aus jüdischem Besitz (sog. NS-Raubgut).

Grundlage für seine Arbeit in diesem Bereich sind die 1998 verabschiedeten „Washingtoner Prinzipien“, zu deren Umsetzung sich Deutschland im Sinne seiner historischen und moralischen Selbstverpflichtung bekannt hat („Gemeinsamen Erklärung“, 1999). Der Bund, alle Länder und die drei kommunalen Spitzenverbände haben das Zentrum zum 1. Januar 2015 als rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Magdeburg gegründet.

Periodikum »Provenienz & Forschung« (1|2017). Mittlerweile berichten Medien oft über spektakuläre Rückgaben von Kunstwerken an die Erben der ursprünglichen Eigentümer (und auch darüber, wie es nach langen Verhandlungen gelang, sich mit den Erben glücklich auf einen Verbleib im Museum zu einigen). In diesem Heft von »Provenienz & Forschung« haben wir einige bedeutsame Einzelfälle zusammengestellt, um sie in Erinnerung zu halten und um zugleich vor Augen zu führen, wie unterschiedlich und ideenreich die »gerechten und fairen Lösungen« gestaltet werden können.

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Dienstag, 27. Dezember 2016

[ #museum ] Leitfaden: Social Media für Museen

Der Leitfaden ist ein Ergebnis des Forschungsprojektes Audience+ Museen und das partizipative Web, welches sich mit der Nutzung von sozialen Medien im Museumskontext der Schweiz auseinandersetzt. Social Media für Museen richtet sich jedoch grundsätzlich an alle Institutionen im deutschsprachigen Raum. 

Das Ziel war ein leicht verständlicher Leitfaden, welcher die Grundlagen der sozialen Medien erklärt und was es dabei zu beachten gilt. Das Ganze ist ein Arbeitsbuch durch das der Leser Schritt für Schritt geführt wird. Zu jedem Abschnitt gibt es konkrete Aufgaben, die vom Leser bearbeitet und im Leitfaden festgehalten werden können. Der Text erläutert zudem viele Fachbegriffe und klärt häufig gestellte Fragen. Zudem gibt es einige Fallbeispiele, die zeigen, wie soziale Medien im Kontext musealer und künstlerischer Einrichtungen kreativ eingesetzt werden. Auf konkrete Handhabung einzelner Werkzeuge wie zum Beispiel Twitter oder Facebook wird allerdings nicht eingegangen, da dies den Rahmen solch einer Arbeit sprengen würde.


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Lohnt sich ein Download. Ein Blick auf den Inhalt:
Über Social Media und diesen Leitfaden  5
Museen und Social Media – eine vielversprechende Partnerschaft  11
Social Media Workshop – Schritt für Schritt zum Ziel  17
1. Schritt: Daheim im Netz – Ihr Umfeld in den Social Media 19
2. Schritt: Klären Sie Kompetenzen und schaffen Sie Konsens 33
3. Schritt: Tragen Sie Ihre Institution auf den wichtigsten
Plattformen ein 37
4. Schritt: Überprüfen Sie die eigenen Voraussetzungen
für einen Einstieg in die Social Media 45
Fallbeispiele – lassen Sie sich von unseren Favoriten inspirieren  53
Fortsetzung:
Social Media Workshop – Schritt für Schritt zum Ziel  65
5. Schritt: Strategie und Planung von Social-Media-Aktivitäten 65
6. Schritt: Netzwerken mit Social Media 79
7. Schritt: Überprüfen und Anpassen 85
FAQ – klare Antworten auf häufige Fragen  87
Das Forschungsprojekt Audience+:
Museen und das partizipative Web  95
Weiterführende Links und Literaturhinweise  99